Museumsnacht Koblenz

am Samstag, 7. September 2019 ab 19 Uhr

das Museum öffnet an diesem Tag zur Museumsnacht und bleibt tagsüber geschlossen
Museumsnacht im Ludwig Museum – eine Linie von Reduktion, Meditation bis hin zu RAP und K-POP
Im Fokus der Museumsnacht steht die Ausstellung  Gesture in Space des Künstlers Nam Tchun-Mo (geb. in Daegu 1961).
Das Atmosphärische der Ausstellung wird auch im Programm der Musemsnacht thematisiert: Eine „T(r)anzperformance“ widmet sich Mo´s Grundelementen Linie und Kreis. Eine Taschenlampenführung verdeutlicht insbesondere das Zusammenwirken von Licht und Form in seinem Werk. Einen Kontrast bilden die Darbietungen des K-POPs – einer modernen Form der POP-Musik Südkoreas.  Koreanisch-asiatische Köstlichkeiten lassen auch kulinarisch in die Kultur eintauchen.
RAP zu Kunstwerken der Sammlung Ludwig sorgt für einen schwungvollen Auftakt. Auf der Dachterrasse sorgt das DUO CON MOTO für musikalische Abwechslung. Zu später Stunde haben die Nachtschwärmer die Gelegenheit in yogART hinein zu schnuppern und durch Yogaübungen sich auf eine ganz andere Art den konzentrierten Werken des Koreaners zu nähern.

 

Das Programm im Überblick:

19 Uhr: Begrüßung durch das KunstKontakt team
anschließend:
„RAP die Kunst“. RAP und POP zu Kunstwerken der Sammlung Ludwig –Projekt gefördert durch „Kultur macht stark“
19.30 Uhr: K-POP Dance – Südkorea heute mit "Natascha & Nora"
anschließend: Kurzführung
19-21 Uhr: Für Groß & Klein: „Punkt-Komma-Strich“ – Aus Linien werden Reihen und Muster. Mitmachen & mitnehmen!
20-21 Uhr: Live Music Act mit dem DUO CON MOTO
21 Uhr: „Schöpfungsmuster und T(r)anzformation. Essenzen der Blume des Lebens in Bewegung“.  Performance Act von Stefanie Schmeink, Amelie und Birgit Häger.
21.30 Uhr: Kurzführung
22-23 Uhr: Live Music Act mit dem DUO CON MOTO
23 Uhr: „In anderem Licht“ – Taschenlampenführung
anschließend:
Schöpfungsmuster und T(r)anzformation. Teil II
23.30 Uhr: „YogART – Late Night Yoga“ kurze Entspannungspause im Museumsnachttrubel
24 Uhr: K-POP Dance – Südkorea heute mit "Natascha & Nora"

All time:
„Der Rhythmus der Museumsnacht“ (Erschaffung eines Kunstwerks durch die Museumsbesucher); „Koreanisch-Asiatische Köstlichkeiten“ (zubereitet von der Genusswerkstatt Koblenz); Wein- und Sektstand; Stand des Freundeskreises der Koblenzer Museen.

 

Bildangaben:
- Schöpfungsmuster und T(r)anzformation. Performance act von Stefanie Schmeink, Amelie und Birgit Häger © Stefanie Schmeink 2019. Foto: P. Holstegge
- Duo Con Motto (Sylvie Mol André und Johannes André) © Duo Con Motto, 2019
- Nam Tchun Mo, Installationsansicht
„Spring-Beam“ im Gyeongnam Art Museum (2018), Acryl auf beschichtetem Stoff © Nam Tchun Mo 2019
-Nam Tchun Mo, Installationsansicht
„Spring-Beam“ im Daegu Art Museum (2018), Acryl auf beschichtetem Stoff © Nam Tchun Mo 2019
 

 

 

Rückblick auf die Museumsnacht am 8. September 2018

Die Ausstellung John Chamberlain. Bending Spaces besticht durch dynamische Fotografien und nicht weniger bewegte, monumentale Skulpturen, die etwas sehr Spontanes offenbaren. Das Team des Ludwig Museum lädt ein, diese Dynamik nicht nur zu sehen, sondern auch zu erleben. Mit „electronic move“ setzt Steffen Fuchs (Theater Koblenz) diese Dynamik tänzerisch um. Die Gruppe „BLENZ“ lässt die Ausstellungsräume erklingen und den Kunstgenuss noch lebendiger werden. Das Kunstpublikum wird selbst aktiv und gestaltet mit der Spontanität eines Chamberlains eine Skulptur im Rahmen der Veranstaltung  „Koblenz baut!“ Die Sammlung Ludwig wird durch Klänge, Töne und ein szenisches Spiel lebendig – eine Klangperformance als szenischer Audioguide. Bei einem Rundgang mit Taschenlampen, dem „Night Walk“, werden zum Ausklang des Abends nochmals ausgewählte Werke Chamberlains literarisch beleuchtet. Die anschließende “Candle-Light-Soup“ bietet Gelegenheit zum Kunstplausch

Bildangaben: 1) Tänzerin des Theater Koblenz (Bild: Theater Koblenz) vor: John Chamberlain, Ohne Titel, 1995, Fotografie, Ed. 2/9, 50,8 x 61 cm, JC/F 139
(c) VG Bild-Kunst, Bonn 2018. 2) Tänzer des Theater Koblenz (Foto: Theater Koblenz) um die Skulptur: John Chamberlain, „Barnumizick”, 2006, Bemalter und verchromter Stahl
Painted and chromed steel , 33 x 51 x 18 cm, (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2018.

 

 

 

 

 

 

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