Ausstellungen

Franziskus Wendels

Lichtungen

26.01.2020 bis 22.03.2020

Franziskus Wendels befasst sich in seiner Malerei und in seinen installativen Arrangements mit der Wirkung nächtlicher Großstadtszenarien und deren Verhältnis zu künstlicher Illumination. So werden zwangsläufig die Nacht und der dunkle Raum, in denen das Licht erst Gegenständliches erfahrbar macht, zum zentralen Thema seiner Werke. Zugleich sind seine Arbeiten so angelegt, dass sie sich nur durch Unschärfe und Mehrdeutigkeit auszeichnen. Sie illustrieren sowohl den Außenraum, die nächtliche Natur oder die Stadtlandschaft als auch den Innenraum, das geheimnisvolle Interieur. Der Betrachter wird auf eigentümliche Weise nur bedingt Teil dieser Inszenierungen, denn die Malerei bleibt letztlich bewusst ungreifbar. Franziskus Wendels wird mit Objekten und Fundstücken neue Installationen errichten, die bei völliger Dunkelheit des Raumes eine andere Wirkungserscheinung offenbaren.

Franziskus Wendels entführt die Besucher in nächtlicher Großstadtszenarien und macht die Nacht und den dunklen Raum, in denen das Licht erst Gegenständliches erfahrbar macht, zum zentralen Thema seiner Werke. Mit Objekten und Fundstücken konstruiert Wendels Installationen, die bei völliger Dunkelheit des Raumes eine andere Welt offenbaren.


Zur Ausstellungseröffnung am Sonntag, den 26. Januar 2020 um 11:00 Uhr
im Ludwig Museum im Deutschherrenhaus spricht PROF. DR. BEATE REIFENSCHEID (Direktorin, Ludwig Museum, Koblenz).
Musikalische Begleitung: Duo Vibraphon / Irina Krimer (Piano), Wilfried Bellinghausen (Vibraphon)
Der Künstler wird zugegen sein.


Galerie

 

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