Ausstellungen

Georges Rousse

Le Temps retrouvé

26.01.2020 bis 07.06.2020

Der renommierte Pariser Installations- und Fotokünstler Georges Rousse (geb. 1947) ist bekannt für seine visuellen Transformationen von ausgedienten Räumen. Dabei bringt er Zeichnung, Malerei, Collage und Skulptur nach seinem Kalkül so zum Einsatz, dass eine sogenannte Anamorphose entsteht: Von einem bestimmten Standpunkt aus betrachtet, vereinigen sich sämtliche Elemente zu einer völlig neuen Form, die im Raum zu schweben scheint. Die auf den Fotografien klaren Geometrien sind in Wirklichkeit in die Tiefe des Raumes gestückelte Malerei. Der ursprünglich als Fotograf ausgebildete Künstler trägt alle Farben direkt auf Wände, Möbel, Treppen, Rohre oder Türen und fotografiert diese erst danach aus einem besonderen Blickwinkel sodass eine besondere, illusionistische Raumauffassung entstehen kann.

Georges Rousse bringt Zeichnung, Malerei, Collage und Skulpturso zum Einsatz, dass sich je nach Blickwinkel sämtliche Elemente zu einer völlig neuen Form veieinen, die im Raum zu schweben scheint und hält diese Illusion in seinen Fotografien fest.

Zur Eröffnung am 26.01.2020, ab 11:00 Uhr sprechen: DR. HABIL. LANDRY CHARRIER (Attaché für Hochschulkooperation der französischen Botschaft und Leiter des Institut français Bonn) und PROF. DR. BEATE REIFENSCHEID (Direktorin, Ludwig Museum, Koblenz).
Musikalische Begleitung: Duo Vibraphon / Irina Krimer (Piano), Wilfried Bellinghausen (Vibraphon).


Galerie

 

 

 

 

 

 

 

 

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