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Audrey Hepburn – die Fotos von Bob Willoughby
29.05. bis 14.08.2005

 

Bob Willoughby, Jahrgang 1927, ist einer der bedeutendsten Fotografen Hollywoods. Sein sicherer Blick für Reportagen über das Geschehen hinter den Kulissen und seine persönliche Nähe zu den Menschen, die er fotografierte, haben ihn über viele Jahrzehnte zu einem der erfolgreichsten Star-Fotografen der USA werden lassen. Seine Fotos wurden in über 500 Ausstellungen in 53 Ländern gezeigt. Werke von ihm befinden sich im Metropolitan Museum of Art, New York, in der National Portrait Gallery, London, und in der Bibliothèque Nationale, Paris.

 
           
     
           
     
           

Bei einem seiner ersten Aufträge in Hollywood lernte Bob Willoughby eine junge Schauspielerin namens Audrey Hepburn kennen – den neuen Star des Films „Ein Herz und eine Krone“ von William Wyler. Mit seiner Kamera dokumentierte er, wie sie zu einer Ikone aufstieg, und er fotografierte auch das Geschehen hinter den Kulissen von „Tropenglut“, „Infam“, „Zusammen in Paris“ und „My fair Lady“. Bob Willoughby hielt auch viele private Momente zwischen Audrey, ihrem Ehemann Mel Ferrer und Sohn Sean fest. Eine einfühlsame Anthologie über eine Frau, die die Gabe hatte, das Herz eines jeden zu berühren, der sie spielen sah.

Die Ausstellung ist erstmals in Deutschland zu sehen. Eine Ausstellung von Brockmann und Reichelt, Mannheim. Katalog zur Ausstellung „Audrey Hepburn“, Fotografien von Bob Willoughby, Schwarzkopf & Schwarzkopf, 29,90 €.

 
 

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Bob Willoughby
"Zusammen in Paris"
1962