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21. März bis 18. April 2004


 
 

Impressionen von der Ausstellung: Querformate / Hochformate

 
 

Eine einzigartige Sequenz von 45 großformatigen schwarz-weiß Fotos zeigt Werke des Amerikaners Clyde Butcher.

Seine Motive findet der amerikanische Architekt und Fotograf Clyde Butcher vornehmlich in der scheinbar "unberührten", nicht von Menschen irritierten Natur. Clyde Butcher lässt sich auf die Landschaft ein, sucht ihre Rauheit, ihr widerspenstiges Wesen und ihre Unbegehbarkeit. Fern ab der Zivilisation dringt er ein in die entlegensten Winkel der großen amerikanischen Naturparks. Er selber ist dabei kein Fremdkörper, seine Kamera wird Teil eines Anschauungsprozesses und einer gleichgestimmten Wesenheit, die in der Natur vor allem ihre Monumentalität und urwüchsige, ungebrochene Kraft widerspiegelt. Im Monumentalen äußert sich die Kraft des Lebens ebenso wie die Macht des Todes. Die Unberührtheit der Landschaft ist zugleich Zeichen ihrer Verweigerung, Menschen in ihr zuzulassen. Hier herrschen nur die ewigen Gesetze der Natur.

Viele der Schwarz-Weiß-Aufnahmen sind überlebensgroß. Clyde Butcher (Jg. 1942) hat bereits zahlreiche sehr erfolgreiche Ausstellungen in den USA und in Tschechien, doch ist dies die erste Präsentation seiner Werke in Deutschland.

 
 

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Clyde Butcher "Canyon Land", 1997