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LUCINDA DEVLIN

17. Januar - 17. März 2002

 
   

Pressestimmen zur Ausstellung

 
 

„Auf vielfältige Weise handelt es sich bei diesen Arbeiten um Infragestellungen der Werte des 20. Jahrhunderts - des Glaubens an Fortschritt und auferlegte Ordnungen, und des Willens, Technologie für jeden Zweck zu benutzen und sei es die systematische Eliminierung von Menschen, die für gesellschaftlich unerwünscht erklärt wurden.

Devlins lichtgeflutete, künstliche Palette ist bewusst dem Stil der modernen Einrichtungsfotografie entlehnt, allerdings um Interieurs zu portraitieren, die mit Dekoration nichts zu tun haben.

Wenn ihre Kamera sie einfängt, ist die Todeskammer nicht das schludrig verrutschte, stets wiederholte Bild deer Warholschen Siebdrucke. Sie hat die bei weitem schrecklichere ideale Perfektion der Räume in IKEA-Katalogen, die massenproduzierte Kopien von Bauhaus-Design für globale Märkte verfügbar machen."

Barbara Ross, Der saubere Tod
in: L. Devlin, The Omega Suites, 2000

 
 

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Lucinda Devlin