Larry Rivers - An American European Dialogue


weitere Beiträge zur Ausstellung: HeimART vom 12.11.2019  / SWR Landesart mit Wolfgang Niedecken

Georges Rousse
Le Temps retrouvé

bis 22. März 2020

Der renommierte Pariser Installations- und Fotokünstler Georges Rousse (geb. 1947) ist bekannt für seine visuellen Transformationen von ausgedienten Räumen. Dabei bringt er Zeichnung, Malerei, Collage und Skulptur nach seinem Kalkül so zum...

Ausstellung

Franziskus Wendels
Lichtungen

bis 22. März 2020

Franziskus Wendels befasst sich in seiner Malerei und in seinen installativen Arrangements mit der Wirkung nächtlicher Großstadtszenarien und deren Verhältnis zu künstlicher Illumination. So werden zwangsläufig die Nacht und der dunkle Raum,...

Ausstellung

JuKuWe
Faktor Heimat – gestern, heute, morgen

bis 19. April 2020

Die Assoziationen zum Thema Heimat sind vermutlich so konträr wie emotional. Geraume Zeit kämpfte der Begriff in der jüngeren Generation mit dem eingestaubten Image einer nostalgischen Rückbesinnung auf die „goldene Zeit“ und war...

Ausstellung

Fang Lijun & Ren Rong
Berichte aus dem Dorf Songzhuang

bis 07. Juni 2020

Fang Lijun zählt zu der ersten Generation junger, rebellischer Künstler, die nach der Öffnung Chinas von sich reden machten. Bereits Anfang 1990 ist er mit einigen Arbeiten in Deutschland in Ausstellungen vertreten. Fangs...

Ausstellung

Otto Fried

bis 28. Juni 2020

Otto Fried wird 1922 in Koblenz als Horchheimer Jung  geboren. Aufgrund des sich abzeichnenden Antisemitismus in Deutschland schickt ihn seine Familie in die USA, wo er 1936  in Portland, Oregon, USA eintrifft. 1943 tritt er in das...

Ausstellung

Ben Patterson
How to be Happy?

bis 16. August 2020

Benjamin Patterson (1932-2017) zählt zu den Mitbegründern der Fluxus-Bewegung. Der in Pitsburg, USA, aufgewachsene Musiker, verbrachte viele Jahre in Wiesbaden (ab 1988) und arbeitete zuletzt an einer Sound-Collage, die für...

Ausstellung

Sudarshan Shetty
Double Existence

bis 18. Oktober 2020

Sudarshan Shetty zählt zu den aktuell interessantesten und international bereits gut repräsentierten...

Ausstellung

Torben Kuhlmann
Das fliegende Mäuse-Imperium

bis 31. Januar 2021

Torben Kuhlmann wurde 1982 im niedersächsischen Sulingen geboren. Er studierte Illustration und Kommunikationsdesign an der HAW Hamburg mit Schwerpunkt Buchillustration. Im Juni 2012 schloss er sein Studium mit dem Kinderbuch...

Ausstellung


China facing Europe

bis 10. Januar 2021

Eine Gruppe bedeutender Künstler, die sowohl in Beijing als auch in Shanghai aktiv die akademische Ausbildung  leiten, stellten im Mai 2019 bereits in Beijing im Times Art Museum aus, zweite Station wird Shanghai im Dezember 2019...

Ausstellung

Ludwig Museum Koblenz

César "Le pouce", 1965. Bronze, 240 x 140 x 105 cm. Inv. Nr. LM 1993/77. Bild: Bogdan Harstall

 

Unmittelbar am Deutschen Eck, mit dem berühmten Denkmal für Wilhelm I., und am Zusammenfluss von Rhein und Mosel steht das Ludwig Museum. Hier etablierte das aus Koblenz und Aachen stammende Kunstsammler-, Kunsthistoriker- und Industriellenehepaar Peter und Irene Ludwig im Jahr 1992 ein Museum für moderne und zeitgenössische Kunst. Das Ludwig Museum im Deutschherrenhaus leitet seinen Namen vom mittelalterlichen Gebäude des Deutschen Ordens aus dem 13. Jahrhundert ab. Das im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigte Gebäude wurde im Jahr 1989 grundlegend saniert und zum Museum umgebaut. Neben Köln, Aachen, Basel, Budapest, Bamberg, Saarlouis, Wien, Oberhausen, Havanna, St. Petersburg und Peking gehört das Koblenzer Ludwig Museum zu den weltweit dreihzehn Institutionen, die den renommierten Namen Ludwig tragen.

Herz und Identität des Hauses bilden französische, amerikanische und deutsche Künstler seit 1945, die von Peter und Irene Ludwig zusammengetragen und dem Museum anlässlich seiner Gründung als Schenkungen und Dauerleihgaben überlassen wurden. Neben den Klassikern Pablo Picasso, Max Ernst und Man Ray finden sich u.a. Werke der amerikanischen Pop Art, der Nouveaux Réalistes sowie weitere wichtige Positionen der französischen Kunst: Christian Boltanski, Daniel Buren, Jean Dubuffet, Martial Raysse, Jean Tinguely, François Morellet, Patrick Raynaud oder Bernar Venet u.a.

Durch das dichte Netz an Museumsinstitutionen, die das Ehepaar Ludwig weltweit ins Leben rief, ist es dem Ludwig Museum in Koblenz möglich, bedeutende Koalitionen mit großen Museen einzugehen und internationale Ausstellungsprojekte zu realisieren. Durch seine Spezialisierung auf aktuelle französische Kunst schließt das Ludwig Museum eine entscheidende Lücke in der deutschen Museumslandschaft und nimmt eine einzigartige Vermittlerfunktion wahr, die auch jungen Künstlern zugutekommt. Hinzu kommen wichtige monographische Ausstellungen, die sich als ergänzende Sicht auf die ständige Sammlung verstehen, zu Künstlern wie Arman, Ben Vautier (2002), Bernar Venet (2002), Fabrizio Plessi (2014), Claude Viallat (2014), Sean Scully (2014) oder John Cage (2015).

2016 feiert das Ludwig Museum im Deutschherrenhaus das 800-Jahr-Jubiläum des Deutschen Ordens in Koblenz und gedenkt zugleich des 20. Todestages seines Stifters und Initiators Prof. Dr. Dr. hc. mult Peter Ludwig, der am 22 Juli 1996 verstarb.

 

 

 

 

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