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1957
wird Hélène Delprat in Amiens geboren, besucht dort die École des Beaux Arts und geht

1977 nach Paris. Sie zeichnet und malt zunächst Interieurs - das eigene Atelier - und Fensterausblicke sowie Porträts.

Gegen 1980
entwickelt sie eine ungestüme Malweise, die Einklang mit den Bildern der jungen Wilden der Zeit steht. Von vornerein ist ihre Spielart einer neuen, expressiven Figuration sehr zeichenhaft, kultisch anmutend. Bilder wie „Initiation III“ lassen sich - grundsätzlich - dem Stil A. R. Pencks vergleichen. Wiederkehrende Tierfiguren spielen eine wesentliche Rolle.

1988
entsteht eben großformatigen Leinwandbildern aus brauner, teilweise bemalter Pappe die Installation „Les cafés littéraires“.