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Internationaler Museumstag am 16. Mai 2004

   
   

 

   
   

„Kulturelle Tradition als lebendiges Erbe"

   

Mit der diesjährigen „Non-Konformisten"-Ausstellung stand das Ludwig Museum ganz im Zeichen von „Kultureller Tradition als lebendiges Erbe". Es fanden zahlreiche Aktionen statt und als besonderes Highlight die pantomimische Inszenierung von der Genfer Künstlerin, Isabella Schweitzer „Der Maler im Atelier".

Das Programm

  • Eine Familienführung: Unser Museum ein Labyrinth? EIN-BLICKE hinter die Kulissen
  • Eine Kinderführung: "Hereinspaziert", Lilith führt euch zu Ihren Lieblingsbildern im Ludwig Museum
  • Einen Kinder-Mal-Workshop: Schicht für Schicht – ein Bild das spricht
  • Ein Spiel für 3-5 Jährige: Fantasiereise zu einem Kunstwerk
  • Einen Workshop: Würfel-Art – Das Kunstwerk zum Mitnehmen
  • Eine Museumsralley: Man sieht nur mit dem "Herzen" gut
  • Musik: Farben und Klänge "Kinder musizieren vor Kunstwerken"
  • Eine Kurzführung durch die aktuelle Ausstellung
  • Ein Suchspiel: Das geheimnisvolle Spiel mit dem "Russischen Korb"
  • Einen Workshop: Teller-Kunst von und für Kinder
  • Pantomimische Inszenierung:
    Isabella Schweitzer „Der Maler im Atelier"
  • und ein Café Surprise
       
   

Ziel des Internationalen Museumstages ist es, auf das breite Spektrum der Museumsarbeit und die thematische Vielfalt der rund 6000 Museen in Deutschland aufmerksam zu machen. Das Ereignis steht im Jahr 2004 unter der Schirmherrschaft des Bundesratspräsidenten, Ministerpräsident Dieter Althaus.

Mit dem Anliegen, die Museumslandschaft in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken, steht der Internationale Museumstag in Deutschland seit Jahren für die kulturelle Vielfalt und den Kulturföderalismus in unserem Land. Hierzu gehört auch, dass die Koordination der Kampagne in enger und gemeinschaftlicher Zusammenarbeit aller Museumsverbände auf Länder- und Bundesebene geschieht und bereits seit Jahren von der Sparkassen-Finanzgruppe und ihren Stiftungen unterstützt wird. Aufgrund ihrer regionalen Verbundenheit und Gemeinwohlorientierung sind sie dauerhafte und verlässliche Partner der Museen.