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10 Jahre Ludwig Museum –1992-2002

   
         
   

Dank an alle, die das Ludwig Museum in den Jahren des Aufbaus und seiner Kontinuität gestützt, gefördert und begleitet haben. Als das Museum vor zehn Jahren am 18. September 1992 gegründet wurde, zog ein frischer, moderner Wind an das „Deutsche Eck", ein Hauch von französischem Flair und Esprit. Die Gründungskommission hatte entschieden, dieses Deutschherrenhaus mit wichtigen Leihgaben und Schenkungen französischer Gegenwartskünstler aus der Sammlung Ludwig zu bereichern. Prof. Dr. Dr.h.c.mult. Ludwig, gebürtiger Koblenzer, hatte mit seiner Frau diesen Ort erwählt. Seitdem hat das Museum vielfältig französische Künstler vorgestellt, darunter berühmte Klassiker wie Picasso, Matisse, Chagall, Masson sowie bedeutende Künstler der Zeit nach 1945 wie Arman, Aubertin, Grand, Raynaud, Rheims, Vautier und Venet u.a.. Dazu kamen zahlreiche Themenausstellungen wie z.B.„Atelier de France", „Deutschland Frankreich. Dialoge der Kunst im 20. Jh.", „Die innere Notwendigkeit. Schönberg, Kandinsky u. andere" oder „Cultural Identity?". Wir haben das Museum international etablieren können und haben dies zum Jubiläum mit einem spannenden Programm als Dank an Sie zurückgegeben.

   
   

 

   
   

Festakt zum 10-jährigen Jubiläum

   
         
   

Samstag, 21. September 2002, 19 Uhr

   
         
Prof. Dr. Irene Ludwig

Im Beisein von Frau Prof. Dr. Irene Ludwig und zahlreicher Gäste feiert das Ludwig Museum seinen 10. Geburtstag.

Nach dem offiziellen Festakt schließt sich ein Konzert der international bekannten Sopranistin Sigune van Osten, Leiterin des Atlantischen Festivals Rheinland-Pfalz und Gast auf so bedeutenden Festivals wie z.B. den Salzburger Festspielen, den Berliner Festwochen und dem Festival d’Automne, an. Zusammen mit ihrem Ensemble „Art Point“ (bestehend aus Sopran, Flöte, Gitarre, Harfe und Klavier) präsentiert sie ein für den besonderen Anlass ausgewähltes Programm. Das Ensemble interpretiert Werke von Schostakowitsch, Tschaikowsky, Skrjabin u.a.