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Dank an alle, die das Ludwig Museum in den Jahren des Aufbaus
und seiner Kontinuität gestützt, gefördert und begleitet haben.
Als das Museum vor zehn Jahren am 18. September 1992 gegründet wurde,
zog ein frischer, moderner Wind an das Deutsche Eck", ein
Hauch von französischem Flair und Esprit. Die Gründungskommission
hatte entschieden, dieses Deutschherrenhaus mit wichtigen Leihgaben
und Schenkungen französischer Gegenwartskünstler aus der Sammlung
Ludwig zu bereichern. Prof. Dr. Dr.h.c.mult. Ludwig, gebürtiger
Koblenzer, hatte mit seiner Frau diesen Ort erwählt. Seitdem hat
das Museum vielfältig französische Künstler vorgestellt, darunter
berühmte Klassiker wie Picasso, Matisse, Chagall, Masson sowie bedeutende
Künstler der Zeit nach 1945 wie Arman, Aubertin, Grand, Raynaud,
Rheims, Vautier und Venet u.a.. Dazu kamen zahlreiche Themenausstellungen
wie z.B.Atelier de France", Deutschland Frankreich.
Dialoge der Kunst im 20. Jh.", Die
innere Notwendigkeit. Schönberg, Kandinsky u. andere" oder Cultural
Identity?". Wir haben das Museum international etablieren können
und haben dies zum Jubiläum mit einem spannenden Programm als Dank
an Sie zurückgegeben.
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Im Beisein von Frau Prof. Dr. Irene Ludwig und zahlreicher Gäste
feiert das Ludwig Museum seinen 10. Geburtstag.
Nach dem offiziellen Festakt schließt sich ein Konzert der
international bekannten Sopranistin Sigune van Osten, Leiterin des
Atlantischen Festivals Rheinland-Pfalz und Gast auf so bedeutenden
Festivals wie z.B. den Salzburger Festspielen, den Berliner Festwochen
und dem Festival dAutomne, an. Zusammen mit ihrem Ensemble
Art Point (bestehend aus Sopran, Flöte, Gitarre,
Harfe und Klavier) präsentiert sie ein für den besonderen
Anlass ausgewähltes Programm. Das Ensemble interpretiert Werke
von Schostakowitsch, Tschaikowsky, Skrjabin u.a.
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