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„Sehnsucht und Aufbruch –
Der Russische Symbolismus als historische und aktuelle Dimension" 1.9. – 10.11.2002
   
         
   

„... Dieser quälende Antagonismus zwischen unstillbarem Verlangen nach Schönheit des Lebens und dem Wissen um die Wahrheit des Lebens durchzieht wie ein roter Faden die faszinierende Symbolismus-Schau, mit der das Ludwig Museum in Koblenz seinen zehnten Geburtstag feiert. ..." (Karin Leydecker in der FAZ 23.10.2002)

„... Dass gerade anspruchsvoller Ausstellungsprojekte, die unter anderem durch französische Presse und Institutionen erfreulich gewürdigt werden, nicht immer auf die Gegenliebe der (heimischen) Besucher stoßen, nimmt Beate Reifenscheid in Kauf. ..." (Lieselotte Sauer-Kaulbach im Trierischen Volksfreund vom 6.9.2002)

„... Viele der Exponate haben für die Koblenzer Ausstellung erstmals das Russische Museum verlassen, dank der engen Verbindungen, der Ludwig Stiftung und ihrer dortigen Dependance. ..." (Lieselotte Sauer-Kaulbach in der Rhein-Zeitung vom 01.09.2002)

„... Vor allem in dieser neuartigen, überraschenden Gegenüberstellung von Arbeiten, deren zeitliche Entfernung voneinander bis zu 100 Jahren betragen kann, liegt die Stärke der Ausstellung, die sich damit auch einem durch die Kunstgeschichtsschreibung zumeist vernachlässigten und im Westen nahezu unbekannten Bereich widmet: der Kunst der Sowjetunion." (Claudia Heitmann in: Rhein-Main-Aktuell, September 2002)

„... Der Symbolismus in Russland wird damit erstmals nicht nur als in sich abgeschlossene, zeitgebundene Strömung dargestellt. Vielmehr zeigt die Koblenzer Ausstellung auch sein Darstellungspotential unter politisch und gesellschaftlich schwierigen Bedingungen zum Ende des 20. Jahrhunderts. ..." (Lätzeburger Journal (Luxemburg) vom 20.08.2002)

„.... Nur dank der ausgezeichneten internationalen Kontakte der Ludwig Stiftung war es überhaupt möglich, die Ausstellung auf die Beine zu stellen. .." (Ernst Peter Strauch in der Rhein-Zeitung vom 24.08.2002)