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[französisch]
von der Tiefenpsychologie angeregte, von G. Apollinaire 1917 so
benannte und in den Surrealistischen Manifesten" (1924
und 1930) von A. Breton programmatisch ausformulierte Richtung der
modernen Literatur und bildenden Kunst. Der Surrealismus erstrebt
die Ausschaltung der Logik und der rational arbeitenden Psychologie,
die Vertauschung und Auflösung der normalen Dimensionen, das
freie, schöpferische Spiel als assoziierendes Mittel, die Freilegung
und Nutzung der Kräfte des Unbewussten und die Hinwendung zur
Traum-, Symbol-, Märchen- und Mythenwelt.
.Quelle: wissen.de
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