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Im Rahmen des „Brazilian Art Projects“, das ab Herbst 2005 im Ludwig Museum noch erweitert wird mit aktueller Malerei, Skulptur, Video, Installation und Performances, versammelt diese Ausstellung einen Blick auf die bedeutendsten Fotografen Brasiliens. Mit ca. 150 Fotografien wird ein Bogen gespannt, der nicht nur Einblicke gewährt in das Alltagsleben, in das Treiben der riesigen Metropolen Sao Paulo, Rio de Janeiro und Brasilia, sondern auch poetische Töne anschlägt, die immer noch eine großartige, faszinierende Natur liefert, deren Üppigkeit und Farbintensität unbeschreiblich ist und der sich die Urbevölkerung im Amazonasgebiet auf vielfältigste Weise angenähert und angepasst hat.
Die Fotos erzählen von Menschen, von ihren Schicksalen ebenso wie von ihren Freuden: Brasilianer sehen Brasilien, nicht verklärt, sondern authentisch. Sie beweisen Einfühlungsvermögen und vor allem eine hohe künstlerische Qualität, die international jedem Vergleich standhält.
Es sind über 40 Fotografen vertreten, u.a. Antonio Augusto Fontes, Bettina Musatti, Cristiano Mascaro, Joao Urban, Rogerio Reis, Mario Cravo Neto.
Zur Ausstellung erscheint eine 36-seitige Broschüre, ca. 15 €
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Carolina Andrade,
Sängerin |
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Nario Barbosa,
Metro |
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Paulo Marcos
Indianer
(Amazonas, © editora ABRIL) |
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Paulo Marcos, Indianer |
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Kind mit Kapuze
(Recordings of Crime,
© editora ABRIL) |
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Straßenjunge
(Recordings of Crime,
© editora ABRIL) |
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Orlando Maneschy,
Nackter Transvestit |
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Cesar Oiticica, Prostituierte |
Mit freundlicher Unterstützung von
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