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22. März – 25. Mai 2003

 
 

Die gebürtige Französin (geb. 1962) mit schwedischen Vorfahren ist Kosmopolitin und bereiste bereits zahlreiche Länder, so u.a. Südafrika, Asien und Südamerika, wo sie längere Arbeitsaufenthalte einlegte. Mit Ateliers in Toulouse und Paris hat sie sich seit Beginn der 90er Jahre verstärkt ihrer Kunst gewidmet.

Sigrid Glöerfelts Malerei und Zeichnungen entstehen aus der Spontaneität des Gelebten und der unmittelbaren Wahrnehmung des Alltäglichen. Von nur wenigen Farbflächen akzentuiert, greifen zeichnerische Spuren in den Rhythmus der Bilder ein und modifizieren ihn. Die schwarze Zeichnung wird zum signifikanten Merkmal der Kompositionen und vermischt sich mit den gelegentlich skripturalen Notaten, die scheinbar Autobiographisches andeuten. Figuration und Schrift verbleiben jedoch im Zustand assoziativer Andeutungen, denen ein hoher Grad an Geheimnisvollem, fast urwüchsig Mystischem eigen ist.

 

Zur Ausstellung ist ein Künstlerkatalog mit Textbeiträgen von Werner Spies und Beate Reifenscheid zum Preis von 18 € erschienen.

 

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Marc Devade

     
 
Sigrid Glöerfelt, Ohne Titel