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Auf vielfältige Weise handelt es sich bei diesen
Arbeiten um Infragestellungen der Werte des 20. Jahrhunderts
- des Glaubens an Fortschritt und auferlegte Ordnungen, und
des Willens, Technologie für jeden Zweck zu benutzen
und sei es die systematische Eliminierung von Menschen, die
für gesellschaftlich unerwünscht erklärt wurden.
Devlins lichtgeflutete, künstliche Palette ist bewusst
dem Stil der modernen Einrichtungsfotografie entlehnt, allerdings
um Interieurs zu portraitieren, die mit Dekoration nichts
zu tun haben.
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Wenn ihre Kamera sie einfängt, ist die Todeskammer nicht
das schludrig verrutschte, stets wiederholte Bild deer Warholschen
Siebdrucke. Sie hat die bei weitem schrecklichere ideale Perfektion
der Räume in IKEA-Katalogen, die massenproduzierte Kopien
von Bauhaus-Design für globale Märkte verfügbar
machen."
Barbara Ross, Der saubere Tod
in: L. Devlin, The
Omega Suites, 2000
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